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Projekte
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Das Unternehmen
stellte kundenindividuelle
Produkte in kleiner Stückzahl
her. Die Nachfrage nach
der gleichen Variante war
wechselhaft.
Im Bereich des Oberflächenschutzes
traten gravierende Qualitätsprobleme
auf, die sich in hohen Ausschuss-
und Nacharbeitsquoten sowie
Kundenreklamationen ausdrückten.
Aufgrund der Instabilität
des Prozesses kam es teilweise
zu erheblichen Lieferterminverzügen,
denen man durch Überproduktion
begegnete. Da die Fehlerzahl
zwischen 0% und 100% schwankte,
kam es vor, dass keine oder
weitaus weniger als die
angenommenen Mengen Fehler
aufwiesen. Die zuviel produzierten
Mengen wurden eingelagert
und aufgrund der schwankenden
Nachfrage nach mehreren
Perioden ohne Verbrauch
verschrottet.
Eine Qualitätsoffensive
sollte massive Verbesserungen
bringen. |
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Systematische
Analyse der Fehlerursachen |
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Ermittlung
des Ursache-Wirkung-Zusammenhangs |
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Schrittweise
Beseitigung der Fehlerursachen
durch Einengung der Lieferspezifikationen
für die Produktionsmaterialien,
Lieferantenqualifikation
und -überwachung, Einengung
der Prozessparameter, Optimierung
der Fertigungsprozesse,
Einsatz anderer Fertigungstechnologien
etc. |
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Kontinuierliche
Prozessüberwachung
und -visualisierung |
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Verbesserung
der Sauberkeit |
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Mitarbeiterschulung |
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Durch
den Einkauf spezifizierter
Rohstoffe und die Intensivierung
der Wareneingangskontrolle
konnte eine Vielzahl von
Fehlerquellen ausgeschlossen
werden. |
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Optimierung
der Prozesse: Einsatz besser
geeigneter Spritztechnologien,
Optimierung der Bahnsteuerung,
Verbesserung der Sauberkeit,
kontinuierliche Prozessüberwachung
und -steuerung führten
zu deutlich stabileren Prozessen. |
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Mitarbeiterqualifizierung
in Bezug auf die kontinuierliche
Überprüfung und
Nachstellung des Spritzmittels,
Ord-nung und Sauberkeit,
Prozessüberwachung
und -steuerung. |
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Reduzierung
der Nacharbeitsquote von
50 % auf 24 % |
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Verbesserung
der Termintreue von 54 %
auf 82 % |
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Eliminierung
der Überproduktion,
d. h. nur noch Fertigung
der vom Kunden bestellten
Menge |
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Zufriedene
Kunden, weil die Liefertermine
eingehalten werden. Auch
die Reklamationsrate sank
von 3,5 % auf 1,8 % |
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Verbesserung
der Kostensituation um bis
zu 30 % (produktgruppenabhängig) |
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Reduzierung
der Kosten um 30 % |
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